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Felix Fuders

Felix Fuders, 1. Vorsitzender der INWO Deutschland, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomie und Ökologische Ökonomie. Er leitet das Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Austral de Chile und das dort ansässige „Right Livelihood College Valdivia“.

Meine Geschichte 

Felix Fuders, 1. Vorsitzender der INWO Deutschland, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomie und Ökologische Ökonomie. Er leitet das Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Austral de Chile und das dort ansässige „Right Livelihood College Valdivia“. Er ist zudem Mitglied in zahlreichen Gremien, z.B. der Gesellschaft für Nachhaltigkeit, Berlin sowie im Netzwerk für Nachhaltige Ökonomie, Berlin. 2024 erhielt er den ersten Preis für Forschung in Nachhaltigkeit für sein Buch „How to fulfil the UN Sustainability Goals - Rethinking the role and concept of money in the light of sustainability“, der von über 40 iberoamerikanischen Universitäten ausgelobt wird. Das Buch und die deutsche Übersetzung gibt es hier:

 

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-37768-6.

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-80572-1.

Felix Fuders setzt sich als Vorstand der INWO Deutschland und als Wissenschaftler für eine „Natürliche Wirtschaftsordnung“ nach dem Vorbild Silvio Gesells ein. Weil diese eine wirklich faire Wirtschaftsordnung wäre, könne man sie auch FAIRCONOMY nennen. Fuders hält regelmäßig Vorträge und Webinare zum Thema FAIRCONOMY, Nachhaltigkeit sowie zuletzt auch immer wieder zu seinem Konzept einer Ökonomie der Nächstenliebe. In der FAIRCONOMY hängen Geld- und Bodenordnung untrennbar zusammen. Insbesondere ein stabiler Gelkreislauf ist für eine gerechte und funktionierende Gesellschaft essenziell notwendig. Wenn der Geldfluss ins Stocken gerät, so erzeugt dies Finanz- und Wirtschaftskrisen. Das heutige Geld unterliegt einem grundlegenden Konstruktionsfehler, da sich Wertaufbewahrungsfunktion und Tauschfunktion des Geldes widersprechen. Hieraus resultieren nicht nur regelmäßig auftretende Krisen, sondern auch Symptome wie der Wirtschaftswachstumszwang und die dadurch bewirkte Übernutzung natürlicher Ressourcen und Umweltzerstörung, sowie die immer schnelllebigere Gesellschaft. Dieser Zusammenhang wird in der Wirtschaftswissenschaft bedauerlicherweise kaum erkannt. Hier knüpft die Lösung des „Freigeldes“ nach Silvio Gesell in der FAIRCONOMY an und ermöglicht in Verbindung mit einer neuen Bodenordnung mittels Bodensteuer eine stabile und nahezu krisenfreie Wirtschaft, die eine gerechte Gesellschaftsstruktur ermöglicht.

Zur Lösung

Freigeld

Hier findest Du Felix Freigeld als spannende Lösung im Kontext des Projektes Geld-der-Zukunft.

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